Kosmos, Kuno

Kuno Kosmos

Mitglied des Grazer Autorinnen und Autoren Kollektivs GRAUKO,
Mitbegründer der 1. Grazer Lesebühne,
steirischer Landesmeister im Poetry Slam 2012
Redaktion und Moderation des DialektSHOG

Mit dem Schreiben ist es ähnlich wie mit dem Lernen von Fremdsprachen: kann man erst einmal eine, lassen sich die nächsten immer schneller lernen.

Meine ersten Texte schrieb ich mit 4, in einer selbst erhorchten Lautschrift. Mit 7 lernte ich das „echte“ Schreiben, genierte mich für mein bisheriges Gekritzel und feierte erste Erfolge mit Schulaufsätzen. Mit 12 erfasste mich eine breit gestreute Schreibwut. Es begann mit geheimen Drohbotschaften an eine verehrte Klassenkollegin, dann kamen Gstanzln, Kurzgedichte und Liedtexte hinzu. Ein Jahr später entstand mein erster „Roman“, stolze 27 Seiten lang. Gedichte ereilten mich in Folge regelmäßig und wurden auch zum Gaudium von Freunden vorgetragen. Kurzgeschichten schlossen sich an, eine Novelle mit latinisierten Turmsätzen, mehrere Szenen eines Theaterstücks, Übersetzungen von englischen Liedtexten.

Mit 26 begann meine Prosa-Phase mit den Schwerpunkten Sozialutopie, Neurobiologie und Philosophie (oder was davon noch übrig blieb). Berufsbedingt erlernte ich auch das didaktische und wissenschaftliche Schreiben. Eine umfangreiche Phantasiegeschichte erbrachte ein Epos mit 5000 Versen, aufgeteilt in 99 Kapitel und mit 1111 Fußnoten garniert; fünf Jahre dauerte dieses Vergnügen.

Ich nehme gerne Bezug auf das Hier und Heute. Meine Wahrnehmung ist zoomish, meine Verarbeitung rauschhaft. This is my Revier, is ein Teil von mir, my imperium, regno ergo sum. Die am meisten überraschenden Einfälle habe ich knapp vor dem Einschlafen, kurz nach dem Aufwachen und während des Überfahrens einer roten Ampel. Sind es Gedichte, so sind sie melodisch verknüpft. Ich trage sie daher auch singend vor.

Derzeit beschäftige ich mich mit 419-Scam, einer, wie es aussieht, literarisch unterschätzten und alles andere als brotlosen Schreibkunst.Meine ersten Texte schrieb ich mit 4, in einer selbst erhorchten Lautschrift. Mit 7 lernte ich das „echte“ Schreiben, genierte mich für mein bisheriges Gekritzel und feierte erste Erfolge mit Schulaufsätzen. Mit 12 erfasste mich eine breit gestreute Schreibwut. Es begann mit geheimen Drohbotschaften an eine verehrte Klassenkollegin, dann kamen Gstanzln, Kurzgedichte und Liedtexte hinzu. Ein Jahr später entstand mein erster „Roman“, stolze 27 Seiten lang. Gedichte ereilten mich in Folge regelmäßig und wurden auch zum Gaudium von Freunden vorgetragen. Kurzgeschichten schlossen sich an, eine Novelle mit latinisierten Turmsätzen, mehrere Szenen eines Theaterstücks, Übersetzungen von englischen Liedtexten.

Mit 26 begann meine Prosa-Phase mit den Schwerpunkten Sozialutopie, Neurobiologie und Philosophie (oder was davon noch übrig blieb). Berufsbedingt erlernte ich auch das didaktische und wissenschaftliche Schreiben. Eine umfangreiche Phantasiegeschichte erbrachte ein Epos mit 5000 Versen, aufgeteilt in 99 Kapitel und mit 1111 Fußnoten garniert; fünf Jahre dauerte dieses Vergnügen.

Ich nehme gerne Bezug auf das Hier und Heute. Meine Wahrnehmung ist zoomish, meine Verarbeitung rauschhaft. This is my Revier, is ein Teil von mir, my imperium, regno ergo sum. Die am meisten überraschenden Einfälle habe ich knapp vor dem Einschlafen, kurz nach dem Aufwachen und während des Überfahrens einer roten Ampel. Sind es Gedichte, so sind sie melodisch verknüpft. Ich trage sie daher auch singend vor.

Literarische Beiträge von Kuno Kosmos finden Sie in den Morgenschtean-Ausgaben:
U76-77 / 2023

Weinlechner, Wolfgang

wolfgang weinlechner © RGB

Wolfgang Weinlechner

geboren am 15.9.1963 in Linz
aufgewachsen in Kirchberg-Thening
1982 Matura in Linz
seit 1982 in Wien
Verheiratet. Ein Sohn.
Studium der Germanistik und Geschichte.
Schwarzplakatierer, Nachtwächter, Kellner, Müllwerker, Statist, Entwicklungszusammenarbeitswanderausstellungschauffeur, Fahrlehrer,
Charterskipper (Karibik, Mittelmeer)
Seit 2000 selbständig.
Schreiber von Geschichten, Gedichten und Romanen.
Amateur in vielen Dingen.

Veröffentlichungen
– 2023 Es kommt der Tag des Gerichts wird im #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin #kkl36 „Anarchie“ veröffentlicht. ISSN 2751-4188
– 2023 Der Essay über Künstliche Intelligenz Fragen und Antworten erscheint in der Anthologie „Die letzten Tage des menschlichen Denkens“, Wiener Verlag für Sozialforschung;
ISBN 978-3-99061-029-9
– 2022 Nun musst du dich entscheiden ist Preisträger des Literaturwettbewerbes „In Teufels Küche“ der Stadt Feldbach 2022 und erscheint in der gleichnamigen Anthologie.
– 2021 Judge Dreadnought erscheint im der „AnXt“-Anthologie des gleichnamigen Literaturwettbewerbes des muc Verlages, München; ISBN 978-3-9820886-2-4
– 2021 Die gute Stunde in der Anthologie „Mensch sein, Herz haben, sich empören!“ zu den 8. Berner Bücherwochen; Gesst-Verlag (D); ISBN 978-3-86685-861-9
– 2021 Stayin´ Alive erscheint in der Anthologie „Spiegel“ des gleichnamigen Schreibwettbewerbes des Schweizer Litac Verlages. ISBN 978 3 9524849 4 4
– 2021 Extreme Maßnahmen  ist der Siegertext März des Schreibwettbewerbs «Die Grossen Zwölf» des Literaturhaus Zürich und erscheint Ende des Jahres in der Anthologie zum Wettbewerb.
– 2021 Das Irving-Projekt (Auszug aus einem Roman, an dem ich arbeite) schafft es ins Best of Literatur zwischen den Hasen 2021 von Radio 889 FM Kultur, Berlin.
– 2021 Pietät Salut Geleitcorp.com schafft es in die freie Ausgabe „SPAM!“ der Literaturzeitschrift HALLER 17. ISBN 978 3 95765 249 2;
ISBN 978 3 95765 848 7 – E-Book
– 2021 Anton und Pünktchen erscheint in der Anthologie zum Literaturwettbewerb „Mein Hund… und ich“ im Papierfresserchen + MTM Verlag, Winnert (D).
– ISBN: 978-3-99051-028-5 – Taschenbuch, ISBN: 978-3-99051-029-2 – E-Book
– 2020 Backdoor Man reiht sich in die Shortlist der Sparte Krimi der Berliner Wortrandale von Radio 889 FM Kultur, Berlin und erscheint 2021 in der Anthologie des Wettbewerbes.
– 2020 Lohengrin schafft es in der Sparte Queer auf die Longlist der Berliner Wortrandale von Radio 889 FM Kultur, Berlin.
– 2020 Die Geschichte Wer ist die Schönste im ganzen Land wird in der Anthologie ‚Märchen für Erwachsene‘ des Verlages Textgemeinschaft veröffentlicht.
– Textgemeinschaft (Hrsg.): Frühlingserwachen im Märchenland: Märchen für Erwachsene. Anthologie; Wiesbaden 2020. ISBN/EAN 978-3-7502-7054-1
– 2019 Die Geschichte Rätsel erreicht das Finale des Badener Literaturwettbewerbes ‚Zeilenlauf‘, wird mit dem dritten Platz preisgekrönt und erscheint 2020 in der Anthologie des Wettbewerbes.
– Vision 05 (Hrsg.): Sammelband 2019. Baden 2019
– 2019 Die Literaturzeitschrift &Radieschen druckt die Kurzgeschichte Sie haben ihr Ziel erreicht in ihrer offenen Ausgabe.
– Radieschen. Zeitschrift für Literatur (Hrsg.): Räuber und Gendarm. Wien 2019
– 2019 Geträumt wird beim OKAY-Literaturwettbewerb „3. Ybbser Schreibfeder“ preisgekrönt. www.okay-ybbs.at
– 2017 Aufnahme der Geschichte Löschen in die Anthologie des Literaturwettbewerbs Forum Land.
– Forum Land (Hrsg.): Durst. Literatur aus Österreich. Wien; Österreichischer Agrarverlag; 2017. ISBN 978-370402501-2

Literarische Beiträge von Wolfgang Weinlechner finden Sie in den Morgenschtean-Ausgaben:
U80-81/2023





Äffchen & Craigs

„Hochsprache ist Geröll und Felsenformation, Dialekt ist tröpfelndes, rauschendes, reißendes Wasser“

Stephan Roiss (Äffchen & Craigs) im Interview


Christoph „Craigs“ Hehn & Stephan „Äffchen“ Roiss ; Foto © Zoe Goldstein

Den Namen Stephan Roiss kennen Literaturbegeisterte allerspätestens seit seinem Roman Triceratops (2020), der es direkt auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat. Unter den Namen „Äffchen“ rappt und singt der Autor und Musiker im oberösterreichischen Dialekt – zu den elektronisch gepimpten Drumbeats von Christoph „Craigs“ Hehn .
Margarita Puntigam-Kinstner hat sich das neue Album „Extremliab“ von „Äffchen & Craigs“ angehört und Stephan Roiss ein paar Fragen gestellt.

Fans der heimischen Hip Hop Szene kennen dich schon länger als „Äffchen“. Wie hat eure Karriere als Duo gestartet? Und gab es eure Namen „Äffchen“ und „Craigs“ schon davor?
Vorab: Unsere Musik hat sicherlich starken Hip Hop-Einfluss, aber wir nehmen uns selbst nicht als Hip Hop-Act wahr. Auf Ö1 wurden wir einmal im Dreieck von Attwenger, Texta und König Leopold verortet – was ich bis heute recht passend finde, auch wenn unsere Affinität zu 80s-Pop-Ästhetik und härterer Gitarrenmucke dabei ein wenig unter den Tisch fällt.
Ursprünglich war „Äffchen & Craigs“ bloß ein vergnügliches Nebenprojekt zu „Fang den Berg“ – einem Noiserock-Impro-Quartett, bei dem wir beide schon seit 2007 aktiv sind. Sowohl das Grundkonzept als auch die Namen sind während einer Probenpause dieser Band entstanden. Bis 2016 ist dann auch nur wenig mehr passiert, als dass wir uns ab und an zu einer Studiosession getroffen haben und ge-meinsam eine lustige Zeit hatten. Als wir aber bemerkten, dass sich über die Jahre genügend Tracks für ein Album angesammelt hatten, begannen wir es ernst zu nehmen. Unsere Debütplatte „Hop Hop“ erschien 2017 und seither professionalisie-ren wir uns zunehmend.

Du rappst im Oberösterreichischen Dialekt. Was kann Dialekt für dich, was Hochsprache nicht bietet?
Beides bietet Vor- und Nachteile. Hochsprache ist Geröll und Felsenformation, Dialekt ist tröpfelndes, rauschendes, reißendes Wasser. Dialekt tendiert zu weicheren Klängen, er scheint mir anschmiegsamer und flexibler, aber nicht weniger kraftvoll. Zudem pflegt er für mich eine innigere Beziehung zu Humor. Ich laufe beim Texten oft Gefahr, pathetisch zu werden und dann mitunter in eine übertriebene Bedeutungsschwere zu kippen. Wenn ich im Dialekt schreibe, kann mir das kaum passieren. Er zwingt mich förmlich dazu, mich nicht zu ernst zu nehmen.

Wie entstehen die Ideen zu den Texten?
Auf sehr unterschiedliche Weisen. Manchmal gibt es zuerst einen Beat und ich lasse mich von der Stimmung der Musik zu den Inhalten leiten. Manchmal schnappe ich auf der Straße einen Ausdruck auf, der mich begeistert und der zum Ausgangspunkt eines Textes wird. Manchmal beschäftigt mich einfach ein Thema und ich schreibe einen Song darüber – in „Äffchen & Craigs“-Manier, wenn ich es passend für das Projekt finde.

In den Texten spielst du zum Teil mit typisch österreichischen Ausdrücken, insgesamt gibt es viel schräge Reime. Die Songtexte, so könnte man sagen, bewegen sich quasi zwischen Spaß & Dada, enthalten aber auch eine große Portion Gesellschaftskritik. Gibt es literarische/ musikalische Vorbilder, die dich als Musiker/ Texter beeinflussen?
Die „schrägen Reime“ sind – falls ich dich richtig verstehe – kein besonderes Merkmal für uns, sondern allgemein sehr gängig im Hip Hop und im zeitgenössischen Pop geworden. Gerne mehrsilbig, gerne unrein. „Haus“ aus „Maus“ und „gehen“ auf stehen“ kann man machen, lieber aber „Minidisc“ auf „widerlich“ oder „(für sein) Audi ned zoihn“ auf „(in Bill) Kaulitz verknoit“. Wobei ich kein Reimfetischist bin und gerne einfache Lösungen bevorzuge, wenn sie dem Song besser dienen.
Wir haben nach wie vor viel Spaß an bloßen Blödeleien, aber versuchen bei den Lyrics unser Augenmerk mehr und mehr auf Nachvollziehbarkeit, Konkretheit und das Sichtbarmachen politischer Haltungen zu legen – ohne ins Schmettern von Parolen zu verfallen.
Vorbilder im engeren Sinn gibt es nicht, aber freilich gibt es Künstler:innen, die mich beeinflusst haben. Um nur einige Namen zu nennen, die im Zusammenhang mit „Äffchen & Craigs“ vielleicht bedeutsam sind: H.C. Artmann, Lauryn Hill, Surro-gat, Fiva, Attwenger, Peaches, Danger Dan, Sookee, Austrofred, M.I.A., Kummer, Musheen, Kamp, Fuckhead, Valina, Hildegard Knef, Hgich.T, Cr7z, Texta, Markante Handlungen.

Wie darf man sich die Entstehung eines neuen Tracks vorstellen. Kommst du mit dem bereits fertigen Texten zu Craigs, der ja für die Drumbeats verantwortlich ist, oder wird da dann noch viel herumexperimentiert?
Die Ressorts sind bei uns recht klar verteilt. Craigs komponiert die Musik und entwickelt den Schlagzeug-Groove, ich texte, rappe, singe. In unserer Anfangszeit war so gut wie immer der Beat zuerst da. Heutzutage arbeiten wir enger und früher zu-sammen, kritisieren einander mehr und der Text entsteht nun häufig vor der Musik oder zeitgleich mit ihr. Den Feinschliff besorgen wir jedenfalls gemeinsam.

Ihr seid unter anderem auch schon in Berlin aufgetreten. Wie geht es euren Fans in Deutschland? Verstehen sie alles oder kommen da oft Fragen?
Klar verstehen sie nicht alles, aber mehr als wir vorab erwartet hätten. Und dass nicht jede Wortbedeutung sofort erfasst wird, ist auch nicht schlimm. Erstens entstehen durch die Nachfragen oft gute und amüsante Gespräche und zweitens punktet unser Dialekt auch jenseits des Inhalts: Meiner Erfahrung nach stößt der österreichische Sprachklang auch nördlich von Bayern vorwiegend auf Sympathie und wird schöner als so manch deutscher Dialekt empfunden. Dabei ist Sächsisch doch so sexy.

Was war euer lustigstes Erlebnis als „Äffchen & Craigs“?
Derer sind zu viele.

Gibt es schon nächste Konzerttermine, die ihr uns verraten könnt?
Am 7.6. spielen wir im Chelsea in Wien. Am 1.9. in Schlierbach (OÖ) – im Rahmen eines Literaturfestivals.

Vielen Dank. Zuletzt wie immer die Frage nach dem Lieblingsdialektwort. Wie lautet deines?
Im Moment: „vawoadagelt“.

Äffchen & Craigs: EXTREMLIAB

Laut dem Duden bedeutet EXTREM: „äußerst…, bis an die äußerste Grenze gehend“. LIAB steht nicht drin.
Beides passt hervorragend. Denn erstens helfen ÄFFCHEN & CRAIGS dem Universum beim Ausdehnen, und zweitens benötigt die Welt so viel Liebe, dass die Sprache versagt. Das oberösterreichische Duo ist äußerst dreist, äußerst elegant, äußerst puristisch: Schlagzeug plus Synthiesounds plus Stimme. Mehr brauchen die beiden nicht, um ihren Tracks Gestalt zu verleihen. Ob 80er-Pop oder schelmischer Hip Hop, Spoken Word-Komödie oder Digitalrockbanger: es ist kompakt und energetisch, widerspenstig und charmant. Die Texte bergen viel Schalk, viel Schock, viel Schönheit, sie sind renitent und ironisch, Dada mit Deepness. Das neue Album EXTREMLIAB versammelt wuchtige Bretter, Ohrwürmer, helle Hymnen.

„Ein Song nach dem anderen ein überzeugender Kopfnicker … 9/10“
(The Gap)

Das Album kann als Vinyl oder Downloadlink bei O-Ton bestellt werden
https://oton-agentur.at/produkt/aeffchen-craigs-extremliab-vinyl

Inofs zur Band, zu allen Platten und allen Konzertterminen finden Sie auf:
https://aeffchenundcraigs.at/

Appel, Regina

Regina Appel, Foto © Hans Klestorfer

Regina Appel

Regina Appel, geboren 1987 im nördlichen Waldviertel, absolvierte das Studium der Medieninformatik an der TU Wien, arbeitet als Webentwicklerin in Wien und unterrichtet an einer BHS. Lebt im Waldviertel. Veröffentlichungen in zahlreichen Literaturzeitschriften, sowie in Anthologien. Mitglied im ÖDA und Podium.

zuletzt aktualisiert am 8.4.2023

Literarische Beiträge von Regina Appel finden Sie in den Morgenschtean-Ausgaben:
U74-75/ 2022
U76–77/ 2023
U78-79/2023
U80-81/2024
U86–87/2025

Rotter, Ellis

Ellis Rotter

Literarische Beiträge von Ellis Rotter finden Sie in den Morgenschtean-Ausgaben:
U10/ 2005
U13/ 2006
U15 /2006
U18-19 / 2007-2008
U24-25 /2009
U26-27 /2009
U31-33 /2011
U34 /2012
U40-41 / 2014
U80-81/2024

Graßmugg, Josef

Josef Graßmugg

*1962 in Graz,
aufgewachsen in Edelstauden/SO-Stmk, lebt in Kapfenberg /Stmk.; schreibt Lyrik und Prosa in Hochsprache und Mundart; seit 2003 Vorsitzender des ›Europa-Literaturkreis Kapfenberg‹, seit 2005 Herausgeber von ›Reibeisen. Kulturmagazin aus Kapfenberg‹, seit 2007 Vorstandsmitglied der Ö.D.A. und des ›FDA – Landesverband Berlin‹. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften; 2003 erschien der Lyrikband »Auch Realisten Träumen«.

Schletterer, Siljarosa

Siljarosa Schletterer

ist Autorin und Kulturvermittlerin. Das Zusammenspiel von Musik und Sprache und Stille, sowie die Vermittlung von (Gegenwarts-)Lyrik liegen seit ihrem Studium in ihrem Fokus und Herzen. Sie ist Mitglied diverser Kunstplattformen (u. a. art against racism, IG Autorinnen und Autoren und GAV) und erhielt verschiedene Stipendien und Auszeichnungen wie das Große Literaturstipendium des Landes Tirol in der Sparte Lyrik für „azur ton nähe – flussdiktate“ (erschienen 2022 bei Limbus Lyrik). Sie schreibt auf Schriftsprache und in einer Art Dialekt. Derzeit arbeitet sie an „einschreibungen“.

Weitere Informationen unter: www.siljarosaschletterer.com

zuletzt aktualisiert 2022

Literarische Beiträge von Siljarosa Schletterer finden Sie in den Morgenschtean-Ausgaben:
U66-67/2020
U74-75/2022
U80-81/2024

Rainer, Christine

Christine Rainer

lebt in Tirol, veröffentlicht seit 2013 in Literaturzeitschriften, Anthologien und in Buchform Lyrik und Kurzprosa.

Literarische Beiträge von Christine Rainer finden Sie in den Morgenschtean-Ausgaben:
U76-77/2022
U80-81/2024
U82-83/2024

Fudulakos, Sabina

Sabina Fudulakos

geboren 1966 in Mistelbach, malt und schreibt und ist Mutter und Fachärztin für Neurologie.
Forum Land Literaturpreis 2014 (1. Platz in der Kategorie Prosa).
Seit 2015 Veröffentlichung zahlreicher Kurzgeschichten sowie eines Dramoletts in Anthologien und Literaturzeitschriften (u.a. Lichtungen, Literaturhaus Freiburg, Die Rampe, Neolith, Am Erker, DUM, &Radieschen).
sabina-fudulakos.com

Literarische Beiträge von Sabina Fudulakos finden Sie in den Morgenschtean-Ausgaben:
U72–73/2022
U86–87/ 2025





Berdel, Dieter

Dieter Berdel

Geboren 1939 im Burgenland, lebt in Wien und Niederösterreich. Er studierte Industrial Design an der Angewandten in Wien (Mag. art.) und ist Mitbegründer des Instituts für Soziales Design; zahlreiche Publikationen im Bereich Sozialforschung und Gestaltung.
Er verfasst Lyrik, Kurzprosa sowie visuelle Poesie, publiziert in Zeitschriften (z. B. Morgenschtean) und Anthologien, veröffentlichte mehrere Bücher und CDs auch im Wiener Dialekt (z.B. bei Residenz Verlag, Edition Doppelpunkt, Mandelbaum Verlag, Edition Lex Liszt12, Edition Roesner). Seit Jahren überträgt er Gedichte und Lieder des schottischen Nationaldichters Robert Burns in den Wiener Dialekt.

Mitgliedschaften: Österreichischen DialektautorInnen und -archive, IG Autorinnen-Autoren, GAV sowie Ehrenmitglied der Robert Burns Society Austria.

Literarische Beiträge von Dieter Berdel finden Sie in folgenden Morgenschtean-Ausgaben:
10/1992
14/1993
U2/ 2003
U4/ 2004
U9/ 2005
U13/ 2006
U16/ 2007
U21-22/ 2008
U28/ 2010
U29-30/ 2010
U31–33/ 2011
U44-45/ 2015
U46–47/ 2015
U48-49/ 2016
U52-53/ 2017
U56-57/ 2018
U64–65/ 2020
U66-67/ 2020
U70-72/ 2021
U72–73/2022
U74-75/ 2022
U76–77/ 2023
U84–85/2025

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