Gertraud Kammerer. Geboren 1967 in Braunau am Inn (Oberösterreich). Lebt seit 2010 in Wenig im Innkreis. Verdient ihr „Gerschtl“ zumeist mit prekären Beschäftigungsverhältnissen in Industrie und Handel. Streichst das „Prä“ und das i aus Präkariat bleibt a Karat.
Schreibt seit 40 Jahren für die Schublade und manchmal für einen Poetry-Slam. Motto: „Umwege erhöhen die Ortskenntnis.“
*2004 in Bruck an der Mur, lebt in Mürzzuschlag und Graz, wo sie Germanistik studiert. Sie schreibt experimentelle Prosa und Lyrik sowohl auf Hochdeutsch als auch im Dialekt. 2019 erreichte sie das Finale des Wettbewerbs Texte Wien, 2024 erhielt sie den 3. Platz beim Franz-Kafka-Schreibwettbewerb des Unipress Verlags Graz. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien.
Literarische Beiträge von Melanie Kremnitzer finden Sie in den Morgenschtean-Ausgaben: U86–87/ 2025
noch keine Literatur von Melanie Kremnitzer auf unserem Blog
Wolfgang Kühn, geboren 1965, lebt in Zöbing und in Wien. Autor, Musiker, Herausgeber, Veranstalter. Zuletzt erschienen 2022 der Roman „Kurzenbach“ (Bibliothek der Provinz) und im Herbst 2025 gemeinsam mit Herbert Eigner-Kobenz der Band „da fraunz und da koal. pongen im dialekt“ (Literaturedition Niederösterreich.
geboren am 22.11.1950 in Eisenstadt, lebt in Mattersburg formt mit Farben Bilder und mit Worten Gedichte und Geschichten bevorzugte Technik Bilder: Feueremail und Tusche Zahlreiche Ausstellungen Gedichtband „Stimmungsbilder“ Kurzgeschichten „Wort & Bild“ Lesungen in Galerien im Rahmen der Tage der offenen Künstlerateliers (z.B. Heinz Bruckschweiger, Lorenz Hartl, Galerie Prünner..)
zuletzt aktualisiert 2025
Literarische Beiträge von Ingrid Maria Kern finden Siein den Morgenschtean-Ausgaben: U84-85/2025 (Beilage)
*1994, aufgwochsn im Nordburgenlaund, is fias Studium noch Wian gaunga und durt pickn bliem. In iara Oawat in Wian schreibts, in iara Freizeit im Burgenlaund duads drum vor oim lesen – owa hin und wieda mogs a wos zum Spaß schreim.
(zuletzt aktualisiert im März 2025)
Literarische Beiträge von Michaela Kurcsics finden Siein den Morgenschtean-Ausgaben: U84-85/2025 U86–87/ 2025
*1988, aufgwochsn in Obaösterreich, schreibt, lebt und orbeit in Wean. Veröffentlicht manchmoi nu neiche Texte auf seim Blog Neon|Wilderness (neonwilderness.net), ganz kuaze Text auf Instagram (@ichdeinerwirnicht), in vaschiedene Litaraturzeitschriftn wia s’DUM, &radieschen, etcetera oda n’Landstrich und in Anthologien und hot zwoa grandiose Buachprojekte in seina Schublodn.
Literarische Beiträge von Dominik Kurcsics (vormals Dominik Leitner) finden Siein den Morgenschtean-Ausgaben: U84-85/2025 U86–87/2025
Wenn sie nicht gerade zeichnet oder schreibt, spielt sie ihren Wunderwachteln auf dem Zaubersaxophon etwas vor. Ihr Herz für Tiere ist außerordentlich groß.
Carla-Rosa Krieg wurde 2016 in Vorarlberg geboren und lebt mit ihrer Familie in der Nähe vom Bodensee.
Wenn sie nicht gerade zeichnet oder schreibt, spielt sie ihren Wunderwachteln auf dem Zaubersaxophon etwas vor. Ihr Herz für Tiere ist außerordentlich groß.
Im Frühling 1976 geboren und zweisprachig aufgewachsen, lebt im sonnigen Mittelburgenland. Neben der Literaturvermittlung (als Deutschlehrerin und ehrenamtliche Bibliothekarin) widmet sich Andrea Kerstinger auch dem Verfassen von eigenen Texten. Sie schreibt vorwiegend Kurz- und Kürzestprosa, Aphorismen, Experimentelles und Lyrisches in deutscher Sprache, aber auch auf Kroatisch. Mit ihrer letzten Veröffentlichung, dem Lyrikband „irgendwo dazwischen“ (erschienen 2025 bei edition lex liszt 12) präsentiert sie ein buntes Potpourri an Gedichten, die mit Genregrenzen spielen.
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Etliche ihrer Texte wurden bereits in Anthologien und Literaturzeitschriften (DUM, etcetera, Spurwechsel, &radieschen, Haller, neolith, Schreib was, Cognac&Biskotten) veröffentlicht. Einige Texte wurden auch mit Preisen belohnt; so gewann die Autorin den Publikumspreis bei der „Nacht der schlechten Texte“ in Villach 2020. Seit 2023 ist die Autorin Mitglied der IG FEM, der Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen sowie der GAV, der Grazer Autorinnen Autorenversammlung. Die erste eigene Anthologie „Fingerübungen. pannonisch.prosaisch.poetisch“ ist im Herbst 2021 im Verlag edition lex liszt 12 erschienen und hat viele Anknüpfungspunkte an das Burgenland.
Geboren 1955 in Zlan, Kärnten; lebt in Wien. Arbeitete als Autor und Lehrer für Evang. Religion, Darstellendes Spiel und Soziales Lernen. Schreibt Lyrik und Kurzprosa in Dialekt und Schriftsprache. Mitglied u.a. bei der GAV (Grazer Autoren Autorinnen Versammlung), beim Literaturkreis Podium und beim ÖDA.
Ausgezeichnet u.a mit dem BEWAG Literaturpreis und dem Kärntner Lyrikpreis sowie mit dem Humbert Fink Literaturpreis.
letzte Veröffentlichungen
Zuletzt erschienen: 2010 Chanson Grillée. Gedichte. Illustriert von Anne Seifert. Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2012 Der rosarote Balkon. Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2015 Ausgewählte Gedichte. Podium Porträt 83. Podium, Wien 2015 Der weiße Zorn. Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2019 Die Zunge getrocknet / Jezik posušen. Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec. 2020 in adern dünn brach licht. Gedichte. Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec. 2024 popanz. Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec
zuletzt aktualisiert 2024
Literarische Beiträge von Axel Karner finden Siein den Morgenschtean-Ausgaben: U82-83/2024 U78-79/2023 U66-67/2020 U62-63/2019 U58-59/2018 U50-51/ 2017 U44-45 /2015 U31-33 /2011 U26-27 /2009 U24-25 /2009 U21-22/ 2008 U18-19 / 2007-2008 U13/ 2006 16/1993 15/1993 14/1993 1/1989
Geboren 1980 in Maribor, wuchs ab 1991 zweisprachig in Kärnten / Koroška auf. Lebt seit 1999 in Graz als literarische Übersetzerin, Dolmetscherin, Sprachtrainerin für Slowenisch, sowie Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift Lichtungen. Studium der Germanistik, Slowenistik und Translationswissenschaft in Graz und Dublin.
Seit 2004 zahlreiche Veröffentlichungen literarischer Übersetzungen aus dem Slowenischen ins Deutsche (u. a. Drago Jančar, Maruša Krese, Uroš Prah, Veno Taufer, Zofka Kveder, Miha Mazzini, Stanka Hrastelj, Barbara Simoniti, …). Mehrere Übersetzungsstipendien. Regelmäßige Mitveranstaltung, Moderation und Dolmetschung zweisprachiger Lesungen. Schreibt Lyrik auf Slowenisch und Deutsch.
zuletzt aktualisiert 2024
Literarische Beiträge von Daniela Kocmut finden Siein den Morgenschtean-Ausgaben: U82-83/2024
noch keine Literatur von Daniela Kocmut auf unserem Blog:
Lebt in Villach. Studium Bildungs- und Erziehungswissenschaften. Seit 2004 selbstständig als Natur- und Märchenpädagogin, Autorin und Erzählerin. Seit 1995 Texte und Reportagen für regionale Medien.
Mitglied beim Kärntner SchriftstellerInnenverband und IG Autorinnen Autoren, seit 2016 Organisatorin von poe:Tisch in Villach. Schreibt Kurzgeschichten, Märchen und Kinderbücher.
Lesungen, Vorträge und Erzählauftritte im In- und Ausland.
Beiträge in Büchern und Anthologien
„Feinheiten 2022“; Ausgewählte Texte des Literaturwettbewerbs; KSV, Wolf Verlag.
„Gib mir ein Märchen mit auf den Weg“; Märchenbuch mit Anleitung. Verlagshaus Hernals.
„Bruchzeilen“; Anthologie der Autorinnen, Autoren von poe:Tisch Villach. Verlagshaus Hernals.
„Schlosslektüre“; Anthologie. Stadt Villach, Verlag Schriftstella.
„Weihnachten im Zug“ in: Sternspritzer. Hrsg. IG Autorinnen Autoren Kärnten, Wolf Verlag.
Geboren 1974 in Kärnten, schreibt und macht, was sie will. Ihre Arbeiten pendeln zwischen Politsprech und Dialektlandschaft. Die Autorin lebt in Neumarkt in der Steiermark.
Für die Arbeit an Heul doch! wurde sie mit dem Großen Literaturstipendium des Landes Tirol 2023/24 in der Sparte Lyrik und einem Finalisierungsstipendium für literarische Projekte des Landes Kärnten bedacht. Heul doch! erscheint im März 2024 im Limbus Verlag. Vom Kaputtgehen, ihr erster Lyrikband, erschien 2020 bei Limbus.
Literarische Beiträge von Isabella Krainerfinden Siein den Morgenschtean-Ausgaben: U70-71/ 2021 U74–75/ 2022 U76–77/ 2023 U80-81/2024 U86–87/2025
geboren 1983, wächst in Österreich und in der Schweiz auf, das Erlernen ihrer Muttersprache erfährt sie somit unter verschärften Bedingungen. Seit Jahren stürzt sie sich als Improtheater-Spielerin und Kabarettistin in das gesamte Spektrum menschlichen Verhaltens. Das Beobachten und Ausleben von Charakteren im Alltag und auf der Bühne nutzt Bianca für die Entwicklung ihrer Romanfiguren und Geschichten. Sie lebt seit einigen Jahren in Wien. Diverse Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien
Literarische Beiträge von Bianca M. Kleinfinden Siein den Morgenschtean-Ausgaben: U76-77/ 2023 U78-79/2023 U86–87/2025
noch keine Literatur von Bianca M. Klein auf unserem Blog
Mitglied des Grazer Autorinnen und Autoren Kollektivs GRAUKO, Mitbegründer der 1. Grazer Lesebühne, steirischer Landesmeister im Poetry Slam 2012 Redaktion und Moderation des DialektSHOG
Mit dem Schreiben ist es ähnlich wie mit dem Lernen von Fremdsprachen: kann man erst einmal eine, lassen sich die nächsten immer schneller lernen.
Meine ersten Texte schrieb ich mit 4, in einer selbst erhorchten Lautschrift. Mit 7 lernte ich das „echte“ Schreiben, genierte mich für mein bisheriges Gekritzel und feierte erste Erfolge mit Schulaufsätzen. Mit 12 erfasste mich eine breit gestreute Schreibwut. Es begann mit geheimen Drohbotschaften an eine verehrte Klassenkollegin, dann kamen Gstanzln, Kurzgedichte und Liedtexte hinzu. Ein Jahr später entstand mein erster „Roman“, stolze 27 Seiten lang. Gedichte ereilten mich in Folge regelmäßig und wurden auch zum Gaudium von Freunden vorgetragen. Kurzgeschichten schlossen sich an, eine Novelle mit latinisierten Turmsätzen, mehrere Szenen eines Theaterstücks, Übersetzungen von englischen Liedtexten.
Mit 26 begann meine Prosa-Phase mit den Schwerpunkten Sozialutopie, Neurobiologie und Philosophie (oder was davon noch übrig blieb). Berufsbedingt erlernte ich auch das didaktische und wissenschaftliche Schreiben. Eine umfangreiche Phantasiegeschichte erbrachte ein Epos mit 5000 Versen, aufgeteilt in 99 Kapitel und mit 1111 Fußnoten garniert; fünf Jahre dauerte dieses Vergnügen.
Ich nehme gerne Bezug auf das Hier und Heute. Meine Wahrnehmung ist zoomish, meine Verarbeitung rauschhaft. This is my Revier, is ein Teil von mir, my imperium, regno ergo sum. Die am meisten überraschenden Einfälle habe ich knapp vor dem Einschlafen, kurz nach dem Aufwachen und während des Überfahrens einer roten Ampel. Sind es Gedichte, so sind sie melodisch verknüpft. Ich trage sie daher auch singend vor.
Derzeit beschäftige ich mich mit 419-Scam, einer, wie es aussieht, literarisch unterschätzten und alles andere als brotlosen Schreibkunst.Meine ersten Texte schrieb ich mit 4, in einer selbst erhorchten Lautschrift. Mit 7 lernte ich das „echte“ Schreiben, genierte mich für mein bisheriges Gekritzel und feierte erste Erfolge mit Schulaufsätzen. Mit 12 erfasste mich eine breit gestreute Schreibwut. Es begann mit geheimen Drohbotschaften an eine verehrte Klassenkollegin, dann kamen Gstanzln, Kurzgedichte und Liedtexte hinzu. Ein Jahr später entstand mein erster „Roman“, stolze 27 Seiten lang. Gedichte ereilten mich in Folge regelmäßig und wurden auch zum Gaudium von Freunden vorgetragen. Kurzgeschichten schlossen sich an, eine Novelle mit latinisierten Turmsätzen, mehrere Szenen eines Theaterstücks, Übersetzungen von englischen Liedtexten.
Mit 26 begann meine Prosa-Phase mit den Schwerpunkten Sozialutopie, Neurobiologie und Philosophie (oder was davon noch übrig blieb). Berufsbedingt erlernte ich auch das didaktische und wissenschaftliche Schreiben. Eine umfangreiche Phantasiegeschichte erbrachte ein Epos mit 5000 Versen, aufgeteilt in 99 Kapitel und mit 1111 Fußnoten garniert; fünf Jahre dauerte dieses Vergnügen.
Ich nehme gerne Bezug auf das Hier und Heute. Meine Wahrnehmung ist zoomish, meine Verarbeitung rauschhaft. This is my Revier, is ein Teil von mir, my imperium, regno ergo sum. Die am meisten überraschenden Einfälle habe ich knapp vor dem Einschlafen, kurz nach dem Aufwachen und während des Überfahrens einer roten Ampel. Sind es Gedichte, so sind sie melodisch verknüpft. Ich trage sie daher auch singend vor.
Literarische Beiträge von Kuno Kosmosfinden Siein den Morgenschtean-Ausgaben: U76-77 / 2023